Strahlenschutztore – massive Abschirmung, vollautomatisch bewegt

Wo Röntgen-, Gamma- oder Beschleunigerstrahlung sicher eingeschlossen werden muss, baut Boetker Portaltechnik Strahlenschutztore mit Stahl-Blei-Hülle und Betonkern – tonnenschwer und dennoch millimetergenau automatisiert.

Unsere Partner
SiemensTORMAXEltakoHawa Sliding SolutionsKNX

Strahlenschutztore sind schwere, abschirmende Türanlagen, die ionisierende Strahlung zuverlässig zurückhalten. Boetker Portaltechnik plant, fertigt und montiert diese Strahlenschutzanlagen als individuelle Sonderkonstruktion – und bewegt selbst mehrere Tonnen schwere Tore vollautomatisch. Weil jede Anlage im eigenen Werk entsteht, ist sie exakt auf Strahlenquelle, Raum und Einbausituation abgestimmt.

Ihre Stärke spielen unsere Strahlenschutztüren und -tore dort aus, wo Standardlösungen an Grenzen stoßen: in der Strahlentherapie, in Radiologie und Nuklearmedizin, in Forschungsanlagen und in der Industrie. Sie ergänzen unser Portfolio an Automatiktüren und Edelstahl-Falttüren um die wohl anspruchsvollste Disziplin des Sonderbaus.

Strahelnschutztor - Beispielvisualisierung

Wie funktioniert ein Strahlenschutztor?

Je dichter das Material, desto stärker die Abschirmung.

Ionisierende Strahlung wie Röntgen- oder Gammastrahlung lässt sich nicht abschalten, sondern nur abschirmen. Dafür kommen besonders dichte Werkstoffe zum Einsatz: Blei, Stahl und Beton schwächen die Strahlung um ein definiertes Maß (den sogenannten Bleigleichwert). Für hohe Strahlungsintensitäten reicht eine klassische Bleitür nicht aus – dann fertigen wir massive Strahlenschutztore mit Stahl-Blei-Hülle und Betonkern, die mehrere Tonnen wiegen und trotzdem präzise und vollautomatisch bewegt werden.

Wo werden Strahlenschutztore eingesetzt?

Überall dort, wo Strahlung sicher eingeschlossen werden muss.

  • Strahlentherapie: Bestrahlungsräume mit Linearbeschleunigern, in denen besonders energiereiche Strahlung entsteht.
  • Radiologie & Röntgendiagnostik: Röntgen- und CT-Räume in Kliniken und Praxen.
  • Nuklearmedizin: Bereiche mit offenen radioaktiven Stoffen und Gammastrahlung.
  • Forschung: Teilchenbeschleuniger, Bestrahlungslabore und Prüfeinrichtungen.
  • Industrie: Materialprüfung und industrielle Bestrahlungsanlagen.

Rechtlicher Rahmen ist die Strahlenschutzverordnung (StrlSchV); für medizinische Strahlenschutztüren gilt die Normenreihe DIN 6834. Die konkreten Anforderungen ergeben sich aus dem Strahlenschutzplan der jeweiligen Anlage – wir setzen sie passgenau um.

Referenz: Strahlenschutztor am Universitätsklinikum Bonn

Höchste Abschirmung, zuverlässige Automatik.

Ein eindrucksvolles Beispiel ist das Universitätsklinikum Bonn: Dort haben wir ein massives Strahlenschutztor mit Stahl-Blei-Hülle und Betonkern realisiert – eine Anlage von mehreren Tonnen Gewicht, die maximale Strahlenabschirmung mit einer sicheren, komfortablen Automatik verbindet. Genau solche Projekte, bei denen Gewicht, Sicherheit und Präzision zusammenkommen müssen, sind unser Spezialgebiet.

Strahlenschutztor - eingebaut im UK Bonn

Universitätsklinikum Bonn
Tonnenschwere Anlage, vollautomatisch bewegt.

Strahlenschutztor in Aktion

Sehen Sie, wie sich ein tonnenschweres Strahlenschutztor öffnet und schließt – kontrolliert, leise und vollautomatisch.

Warum Strahlenschutztore von Boetker Portaltechnik?

Sechs Gründe, warum Kliniken, Forschung und Industrie bei Strahlenschutz auf uns setzen.

Maximale Abschirmung

Stahl, Blei und Beton stoppen selbst intensive ionisierende Strahlung.

Automatisiert trotz Tonnengewicht

Millimetergenaue Steuerung selbst schwerster Tore.

Normgerecht geplant

Nach StrlSchV und DIN 6834, gemäß Strahlenschutzplan der Anlage.

Sonderanfertigung

Jede Anlage exakt auf Strahlenquelle und Raum abgestimmt.

Für Klinik, Forschung & Industrie

Von der Radiologie bis zum Linearbeschleuniger.

Referenzerfahrung

Realisiert u. a. am Universitätsklinikum Bonn.

Rückruf anfordern

Sie planen einen Bestrahlungsraum, ein Röntgenzentrum oder eine Forschungsanlage? Hinterlassen Sie Ihre Nummer – wir beraten Sie zu Ihrem Strahlenschutztor unverbindlich.

Büro Bremen: 0421 57 6 57 0
24/7-Notdienst: 0162 244 24 40
E-Mail: info@boetker-portaltechnik.de

    Häufige Fragen zu Strahlenschutztoren

    Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Strahlenschutztüren und -tore.

    Was ist ein Strahlenschutztor?

    Ein Strahlenschutztor ist eine schwere Türanlage, die ionisierende Strahlung abschirmt. Der Schutz entsteht durch dichte Werkstoffe wie Blei, Stahl und Beton; auf Wunsch arbeitet das Tor vollautomatisch.

    Wie schützt ein Strahlenschutztor vor Strahlung?

    Ein Strahlenschutztor schützt, indem dichte Materialien die Strahlung schwächen: Je größer die Dichte und Dicke von Blei, Stahl und Beton, desto höher die Abschirmung (Bleigleichwert). So gelangt außerhalb des Raums nur ein unbedenklicher Bruchteil der Strahlung.

    Wo werden Strahlenschutztore eingesetzt?

    Strahlenschutztore werden eingesetzt in der Strahlentherapie, in Radiologie und Nuklearmedizin, in Forschungseinrichtungen mit Teilchenbeschleunigern sowie in der Industrie bei Materialprüfung und Bestrahlungsanlagen.

    Welche Normen gelten für Strahlenschutztore?

    Rechtlicher Rahmen ist die Strahlenschutzverordnung (StrlSchV). Für medizinische Strahlenschutztüren gilt die Normenreihe DIN 6834; die konkreten Anforderungen ergeben sich aus dem Strahlenschutzplan der jeweiligen Anlage.

    Können Strahlenschutztore automatisch öffnen?

    Ja. Auch mehrere Tonnen schwere Strahlenschutztore werden bei uns vollautomatisch, präzise und sicher bewegt – für komfortablen Betrieb im klinischen Alltag.

    Weitere Leistungen & Standorte

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